Beispiel: Darmmikrobiom
Das ist Fine
Fine ist eine Assistenzhündin, genauer gesagt eine Epilepsiewarnhündin. Als ausgebildete Epilepsiewarnhündin warnt Fine ihre Besitzerin frühzeitig vor einem Anfall. Dies tut sie beispielsweise durch das Anstupsen von Begleitpersonen und Familienmitgliedern. Fines zuverlässige Arbeit bedeutet für die Besitzerin Sicherheit und Lebensqualität.
Doch vor vier Monaten bekam ich einen Anruf: Fine warnt nicht mehr! Auch verschiedene Tierärzte konnten sich Fines Verhalten weder erklären noch Fine helfen. Sie war sehr schlapp, wollte nicht mehr fressen und musste schließlich sogar eine Infusion in der Tierklinik bekommen.
Ich habe mit Fine den großen BICOM BodyBalanceCheck durchgeführt, welcher sehr deutliche Dysbalancen im Dünndarm aufgezeigt hat. Einige medizinische Tests zur Parasitenbelastung sowie energetische Tests folgten… mit dem Ergebnis: Das Darmmikrobiom war völlig gestört! Daraus resultierten Fines Müdigkeit, Appetitlosigkeit und die fehlende Lebensenergie. Kein Wunder also, dass Fine ihre Aufgabe als Epilepsiewarnhündin nicht mehr bewältigen konnte.
Fine wurde von mir mit homöopathischen Mitteln versorgt, deren Verabreichung wir kontinuierlich angepasst haben. Wichtig dabei ist, nicht nur das passende Mittel zu finden, sondern auch die passende Potenz auszutesten! In diesem Fall hat u.a. Thuja Q1 maßgebend zu Fines Verbesserung beigetragen. Zusätzlich bekam Fine im 14- tägigen Abstand eine BICOM Bioresonanztherapie, die bei jeder Behandlung neu individuell auf Fine abgestimmt wurde. So konnte der pathogene Anteil im Darm sukzessive reduziert und der physiologische Anteil gleichzeitig gestärkt werden. In den Tagen zwischen den Behandlungen bekam Fine die Therapiefrequenzen mittels Globuli mehrmals täglich von ihrer Besitzerin. Die aktive Mitarbeit der Tierbesitzer*innen ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Therapie.
Wenn der Darm in seine natürliche Balance reguliert werden muss, ist auch eine angepasste Fütterung zwingend notwendig! Bei der Fütterung gibt es kaum „gute oder schlechte“ Futter. Das Entscheidende ist die individuelle Verträglichkeit des Futters beim Tier. Für Fine habe ich zwei Futtersorten ausgetestet, deren Fütterung sie im Wechsel besonders gut verträgt.
Ergebnis: Nach drei Behandlungen: Fine warnte wieder, allerdings noch nicht zuverlässig. Nach fünf Behandlungen: Fine warnt wieder absolut zuverlässig.